Kennst du das? Du sitzt jeden Nachmittag mit deinem Kind bei den Hausaufgaben, statt Dich auf Deine eigene Arbeit zu konzentrieren und bist mit den Nerven total am Ende.

Vor Schulaufgaben verbringst du Abende und Wochenenden im Kinderzimmer am Schreibtisch, statt gemütlich auf dem Sofa mit Deinem Mann ein Glas zu trinken oder statt mit der Familie einen Ausflug zu machen.

Hast du das Gefühl, noch einmal selbst zur Schule zu gehen, obwohl du Deinen Schulabschluss längst in der Tasche hast? Hast du das Gefühl, die Schule nimmt einfach zu viel Zeit, zu viel Raum ein?

Dabei wünschst du dir einfach nur, dass die Schule läuft und Dein Kind fröhlich ist. Dass es selbständig lernt und ihre Eure Freizeit mit spannenden Aktivitäten für die ganze Familie verbringt.

Du gibst dir total viel Mühe. Und trotzdem klappt es nicht. Du hörst Gedanken wie: „Bei allen klappt es, nur bei uns nicht.“ „Vielleicht mein Kind doch nicht so clever wie die anderen.“

Und dann kommt es genauso. Und irgendwann fragst du dich, warum du dieses Kind eigentlich auf die Welt gebracht hast, bei all dem Stress und Streit und keiner dankt es dir. Spätestens jetzt wird es Zeit für die Anleitung zum Glücklich sein.

Nicht die Kinder, nicht die Lehrer, du bist das Problem

Denn das geht den allermeisten Müttern so. Sie geben ihr Bestes in Sachen Erziehung, Ernährung, unterstützen, fördern und arbeiten sich echt auf für ihre Kinder.

Und stehen dann irgendwann an einem Punkt und denken: „Scheiße. Das wird hier nix. Ich pack das nicht.“

Wenn du dich jetzt angesprochen fühlst: Tröste dich. Du bist also ganz normal und trotzdem gibt’s was zu tun. Was, das erfährst du hier.

Es sind ausschließlich deine Gedanken, die dich in dieses Drama bringen. Nicht die Kinder, nicht die Lehrer, nicht die Schule und auch nicht dein Mann. Sondern dein Denken.

Wenn du jetzt gerade gar nicht verstehst, worum es hier geht, bist du genau richtig. Es geht um deine Art zu denken und wie du die ändern kannst. Mindset, darüber redet alle Welt. Weiß Bescheid. Ich zeige dir mit dieser Anleitung, wie du es wirklich durchziehst. Und zwar so, dass es ein echter Energiebooster für dein gesamtes Leben wird. Also schnall dich am besten an.

Vielleicht denkst du auch gerade: „Die spinnt. Was hat das Schulthema meines Kindes mit mir zu tun? Der lernt ja nicht. Ich weiß doch, wie es funktioniert.“ Noch besser, so ging es mir auch. Auch ich steckte in den üblichen Chaos-Themen Pubertät und Schule fest. Bis ich gemerkt habe: Nicht die Kinder, ich bin das Problem.

6 Schritte ins neue Denken

1. Zauberding Mindset: So funktioniert es

Der erste Schritt ist immer deiner: Das ist das Lebenscredo für glückliche Mütter und selbstbewusste Kinder. Das gibst du mit. Und das ist der wertvollste Baustein deiner Erziehung überhaupt. Wenn du nur eine Erkenntnis mitnimmst, dann diese.

Woher kommt deine Art zu denken? Glaubensätze, Erfahrungen, Prägungen, Familie, Erziehung führen dazu, wie du die Welt siehst und diese Weltsicht weitergibst.

Du willst Veränderung? Dann ändere deine Art zu denken. Deine Art zu denken, entscheidet über dich und dein Kind.

Lies keine Bücher, schau keine Webinare und besuche keine Kurse, sondern komme ins Tun. Schritt für Schritt so wie hier beschrieben. Sonst funktioniert es nicht.

2. Der Weg ins Chaos

Auf die Welt gekommen sind wir alle als Genies mit grenzenlosem Urvertrauen. Mit endlos Potenzial für ein geniales Leben. Gerald Hüther sagt,  98 Prozent aller Kinder kämen als Genies auf die Welt. Nach der Erziehung seien davon lediglich noch 5 Prozent übrig. Und das sind die, die nicht das glauben, was man ihnen während der Erziehung erzählt hat.

Ist also Erziehung der Weg ins Unglück? Sicher nicht, es passieren sehr viele sehr schöne Dinge im Laufe der Erziehung. Es gehen aber auch viele wichtige Dinge verloren. Kreativität und Gefühle zum Beispiel. Und so wie wir erzogen wurden, geben wir das im Normalfall auch an unsere Kinder weiter.

3. Selbstverantwortung

Selbstverantwortung ist das stärkste Lebensprogramm für Mütter. Starke Kinder brauchen starke Mütter, die agieren und nicht jammern, meckern, lamentieren, Opfer sind. Die der Schule, den Lehrern, dem System und allen anderen die Schuld geben. Und selbst nicht ins Tun kommen. Selbstverantwortung besteht darin, immer und in jeder Situation diesen wichtigen ersten Schritt zu gehen. Zu schauen, wie du selbst aus dem Chaos wieder heraus kommst und nicht abzuwarten, bis etwas passiert, das die Situation ändert.

4. Du machst dir die Welt, wie sie dir gefällt

Gedanken sind Energie und wo die Energie hinfließt, dort ist der Fokus. Das heißt konkret, wenn du ständig im Chaos bist und an deine Probleme denkst, kommen noch mehr Probleme. Wenn du an deine Chancen und Möglichkeiten denkst, kommen mehr davon.

5. Triggerpunkte: Was ist hier mein Anteil?

Wenn uns Menschen oder Situationen nerven, dann liegt das nicht an diesen Menschen. Wenn du ein Problem mit jemandem hast, darfst du es lösen. Denn die anderen spiegeln uns lediglich ein Thema, das uns an uns selbst stört. Wenn du betroffen bist, betrifft es dich

6. Veränderungsarbeit

In vier Schritten raus aus dem Schulchaos und rein in ein geniales Leben. Zunächst geht es darum, deine Muster, deine Prägungen zu erkennen und zu akzeptieren. Dann darfst du darüber hinaus gehen, dich lösen und deine eigenen Powersätze stattdessen als neue Glaubenssätze integrieren. Und mit Erfahrungen immer wieder stärken, so lange bis sie zu dir gehören und nicht mehr die alten Sätze, die dich so lange geärgert haben, ohne dass du es überhaupt gemerkt hast.

Möchtest du Schulstress reduzieren?

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