trotz_lernens_schlechte_noten

Schlechtes Zeugnis? Ist dein Kind frustriert, weil es mit dem Lernen wieder nicht geklappt hat? Oder hat der Sprössling vielleicht sogar extra viel gearbeitet und trotzdem nicht mehr Erfolg gehabt? Du willst dein Kind zwar unterstützen, bist aber ebenfalls genervt, weil es so anstrengend für die ganze Familie ist.  Und am Ende kommt nichts dabei rüber.

Wenn es in der Schule nicht funktioniert, liegt das häufig nicht nur am Lernen, sondern genauso an der inneren Schwingung und der niedrigen Energie bei den Kindern. Das ist ein Aspekt, der leider viel zu wenig beachtet wird.

Viele schlechte Schülerinnen und Schüler sind später im Leben sehr erfolgreich. Und nicht alle guten Absolventen, haben garantiert Erfolg. Woran das liegt? Ebenfalls an der Energie, hier ist es logisch. Also wäre es doch schlau, das Energielevel  deines Kindes so früh wie möglich zu stärken, um den Frust und Stress nach Möglichkeit zu vermeiden und den Aufwand zu verringern.

Tipps wie es beim Lernen besser klappt

Lerntechniken sind wichtig. Wer sie richtig gut drauf hat, macht sich das Leben defintiv leichter. Genauso wichtig ist es aber, die Kinder mental zu stärken und in die Kraft zu bringen und so Spaß und Freude ins Leben zurückzuholen. Und ihnen zu zeigen, dass es auf das innere Wachstum ankommt, dass es darum geht ein Ziel im Leben zu entwickeln.

Nicht nur Kinder, auch viele Erwachsene in unserer heutigen Leistungsgesellschaft sind gefrustet und gestresst. Sie sind permanent im Mangel, weil sie keine Erfolgserlebnisse, keine Freude, sondern nur Druck und Stress spüren. Trotz Anstrengung gelingt ihnen einfach nichts. Sie klagen über das System, die Gesellschaft, den Chef und natürlich auch über die Lehrer und die Schule. Sie fühlen sich als Opfer und sehen nicht, wie sie die Verantwortung für ihr Leben zurückgewinnen können.

Häufig fehlt ihnen dazu zunächst die innere geistige Führung. Die Schule ist ein Spielfeld für Kinder. Sie lernen viele Dinge, die sie mehr oder weniger gut im Leben gebrauchen können. Sie lernen aber vor allem auch, ihre innere Welt zu finden: Ausgeglichenheit, Freiheit, Wachstum. Sie lernen, Werte zu entwickeln. Wie wäre es, wenn wir nicht den Erfolg, sondern dieses innere Wachstum als Ziel des Lernens sehen?

Wachstum als Ziel des Lernens

Das kann die Schule nicht leisten, das ist klar. Aber Eltern und Familien können ihre Kinder dahin bringen, die Schule anders zu betrachten. Eine positive Haltung zu entwickeln und ihr Leben in die Hand zu nehmen. Anstatt ständig bei den pubertierenden Teenagern nachzufragen, wie es in der Schule läuft und Druck auszuüben. Was kann ich mitnehmen und lernen? Welche Erfahrungen kann ich machen, die mein Wachstum fördern? Schule ist keine Jagd nach Einsen und Zweiern, sondern sie soll Jugendliche dazu bringen,  Fragen zu beantworten: Wer will ich sein? Für wen mache ich das? Wer bin ich?

Viele Menschen sind niemand. Gute Noten, Autos, Häuser und teure Urlaube sind für sie Maßstab. Dabei kann doch jeder und vor allem jedes Kind seine Besonderheit entdecken. Den inneren Traum, das innere Leuchten finden. In den Flow kommen, die Zeit vergessen über den Dingen, die wirklich wichtig sind. Auf das eigene Herz hören und spüren. Dann kommt die Leichtigkeit und dann kommen auch die Erfolge zurück. Weil die Motivation so von innen entsteht, braucht es dann kein ständiges Nachhaken seitens der Eltern mehr.

Leider fängt das in der Gesellschaft gerade erst an, dass wir erkennen, wie wichtig diese Dinge sind. Und dass das auch für Kinder unerlässlich ist, daran denkt im Moment noch keiner. Da sind wir immer noch im gute-Noten-Modus verhaftet. Das liegt auch daran, dass wir eine historisch gewachsene Gesellschaft von Selbstzweiflern sind. Wir trauen uns zu wenig zu, greifen zu wenig nach den Sternen. Das darf man nicht – so ist das tief in uns verankert.

Wenn wir darüber nachdenken, kommen viele zum Schluss: Klar darf man das. Warum denn nicht? Aber Kinder sollen immer noch vor allem gute Noten schreiben. Wir müssen nicht mehr die Glaubenssätze unserer Eltern leben. Wir können die Programmierung ändern und vor allem unseren Kindern eine andere Programmierung mitgeben, als wir sie selbst erfahren haben.

Raus aus der Komfortzone

Spaß haben und dieses persönliche Wachstum sind die wichtigsten Dinge im Leben. Und Wachstum kommt durch Dehnen, man durchschreitet die Bedenken, die Angst und die Sorge und macht einfach mal. Unser Reptiliengehirn will das natürlich nicht. Es will uns schützen, nicht unser Leben verändern.  Deine Emotionen blockieren dich an diesem Punkt. Da sie die neuen Erfahrungen nicht kennen, lehnen sie sie ab und sorgen für Stillstand statt Wachstum.

Situationen, die uns fordern, Glaubenssätze, Programmierungen und Muster hindern uns und dürfen daher aufgelöst werden. Das bringt echtes Wachstum, Energie und Kraft. Und diese Glaubensätze wirken nicht nur bei den Erwachsenen, sie sorgen eben auch in der Schule dafür, dass trotz aller Anstrengung, trotz allen Lernens der Erfolg ausbleibt. Die Aufarbeitung und Auflösung macht Schüler und Erwachsene freier, lässt die Energie steigen und bringt uns in die Leichtigkeit, in den Flow und ins Wachstum.

Das funktioniert bei dir eh nicht? Probiere es doch einfach mal aus und stelle die Frage: Was wäre machbar, wenn wir einfach vertrauen? Die Quantenphysik hat hier so viele neue Erkenntnisse, die für viele nicht zu glauben sind. Und es kommen jeden Tag neue hinzu. Es gibt fast nichts, was nicht erreichbar ist. Wenn physische und spirituelle Energie verbunden werden, wenn ganzheitlich gearbeitet wird, ist so viel mehr real. Und dann merkst du plötzlich, dass es keinen Sinn macht, sich über die Schöpfung zu beschweren, da du selbst der Gestalter deiner Welt bist.

Echtes Vorankommen passiert immer dann, wenn du an dir selbst und deiner inneren Welt ansetzt. Dein Kind spiegelt dir diese innere Welt. Es zeigt dir, wo es hakt, was verändert werden darf. Wenn du diesen Spiegel erkennst und dankbar bist, dass er dir zeigt, wo du ansetzen kannst, dann wird Erfolg auch beim Lernen möglich.

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