Gleich zu Beginn des neuen Jahres nahm ich beim 4. Internationalen Speaker Slam in München teil und erzielte gemeinsam mit 70 anderen Teilnehmern einen Weltrekord. Zum ersten Mal auf großer Bühne, zum ersten Mal im Fernsehen und live auf YouTube. Und einen Award gab’s auch gleich noch.

Warum habe ich das gemacht? Wollte ich gerne ins Guinness Buch der Rekorde? War ich plötzlich mediengeil? Nein, ich bin einfach meinem Kompass gefolgt.

Ende des Jahres habe ich gemeinsam mit den Frauen in meinem Kurs an unserer Vision gearbeitet und wollte dieses Mal wirklich konkret zeigen, wie viel dieses große Ziel bewirkt, wie es mich vorwärtsbringt und beflügelt. Und deswegen gleich im Januar einen großen Schritt in Richtung Vision. Wenn du dich jetzt fragst, was das soll und wie das funktioniert, bekommst du hier die exakte Anleitung.

Was ist eine Vision?

Du willst das auch? Klicke hier für Infos und Anmeldung zum SuperMom Programm

Ich unterscheide zwischen Löffelliste und Vision. Meine Vision zeigt mir, wo ich in fünf oder 10 Jahren stehen möchte. Wer ich bin, was ich tue, wie ich arbeite und mit wem ich wo lebe. Dafür spinne ich so richtig rum. No limits, alles ist möglich. Wirklich alles. Keinerlei Realtitätscheck. Eine Vision darf dir den Atem nehmen, darf so was von außerhalb deiner derzeitigen Möglichkeiten liegen. Und es ist auch in diesem Moment nicht wichtig, ob du sie jemals erreichen wirst oder wie das funktionieren soll.

Im Gegenzug dazu, gibt es kurzfristige(re) Unterziele. Die können realistisch sein und bringen dich auf den Weg zu diesem Ziel.

Die Löffelliste als drittes Element ist eine Sammlung von Erfahrungen, die du in deinem Leben machen willst. Ursprünglich mal, bevor du stirbst. Gerne auch viel früher. 😉 Etwas lernen, erleben, fühlen. Eindrücke und Erlebnisse stehen hier im Vordergrund.

Alle erfolgreichen Menschen haben eine Vision und ich bin der Meinung, auch Mütter sollten diese wichtige Gedankenübung machen und so richtig aus den Vollen schöpfen: Wo möchtest du in zehn Jahren stehen? Wie sieht dein Leben dann aus, was machen deine Kinder, was hast du ihnen dafür mitgegeben? Was haben sie dann von dir gelernt? Langfristig planen, dann runterbrechen in kurzfristigere Unterziele und zuletzt handeln.

So erreichen Macherinnen ihre Ziele. Sie halten sich nicht mit Hindernissen auf, konzentrieren sich nicht auf Probleme, sondern schauen einfach, wie sie dahin kommen, wo sie sein wollen. Und genauso machen wir Mamas das auch.

Meine Vision in zehn Jahren: Ich stehe mit meinem Thema auf der Bühne. Ich bringe meine Botschaft, dass alle Kinder selbständig und erfolgreich lernen und die Mütter sich weniger stressen in die Welt. Ich zeige Müttern, wie sie mit Selbstverantwortung ihr Leben einfach genial gestalten. Das kurzfristige Unterziel: der Speaker Slam. Auf der Löffelliste stand: raus aus der Komfortzone.

Der Schritt zum genialen Leben

Hast du dieses Bild von deinem genialen Leben entwickelt, darfst du so richtig darin schwelgen und dich wohl fühlen. Täglich. Stündlich. Und dich immer wieder daran ausrichten. Es fungiert als Kompass, wenn du deinen Weg nicht richtig erkennen kannst. Weil vielleicht gerade Chaos herrscht und du dich im Kreis drehst.

Es lockt, zieht, motiviert dich, in die richtige Richtung zu gehen und nicht vom Weg abzukommen. Es ist auch eine Richtschnur, wenn du Entscheidungen zu treffen hast: Bringt uns das in Richtung Vision oder nicht? Und schon ist die Antwort klar.

Du darfst schon jetzt in diesem Bild deiner Zukunft leben. Hineinspüren, dich hineindenken und dich auf diese Weise immer weiter annähern. Und dann Taten folgen lassen. Kleine Schritte, die dich in diese Richtung bringen.

Du willst dich mit deinen Kindern gut verstehen. Willst, dass sie ein geniales Leben und alle Möglichkeiten haben. Willst Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Was bringt dich dahin? Stress wegen unordentlicher Kinderzimmer oder deinem Kind Selbstverantwortung beibringen?

Deine großen Ziele lassen dich wachsen, fordern dich, machen es auch manchmal unbequem. Die kleinen Unterziele bringen dir bei, dass alles möglich ist, weil in Schritten alles erreichbar ist. So werden Träume dann wahr.

Der Speaker-Slam war eine Herausforderung. Raus aus der Komfortzone. Und es hat gar nicht weh getan. Ich habe gemerkt, dass da ganz andere Dinge passieren können, bevor ich aus dem Konzept komme.  Und dass mein großes Ziel ein Stückchen näher gerückt ist. Und mein Gehirn hat realisiert, dass die Lücke zwischen meinem großen Traum und dem, was jetzt ist, geschlossen werden kann. Schritt für Schritt.

Also mach dich jetzt auf, frage dich, wie dein Leben aussieht, wenn es vollkommen wäre. Und trau dich einfach, groß zu träumen. Akzeptiere dein Potenzial, du hast genug für 100 Leben. Denn ich möchte nicht, dass so viele Mamas hinter dem zurückbleiben, was sie sind. Und dies ihren Kindern auch nicht mitgeben.

Du meinst, du schaffst das eh nicht? Das sei lächerlich? Denk daran, dass diese Bewertungen wie alle aus deinen Prägungen, Glaubenssätzen und deiner Programmierung entstehen. Und du kannst sie ändern. Wenn du es willst und dich dafür entscheidest. Für dein geniales Leben und das deines Kindes.

Im SuperMom Programm ab 3. Februar entwickelst du mit mir nicht nur die Vision von deinem genialen Leben, ich zeige dir auch alle anderen Schritte, die dich direkt dahin bringen. Wir schauen deine Art zu Denken ganz genau an, finden deine hinderlichen Muster und Strukturen und programmieren sie um. Du lernst mit Selbstzweifeln und allen anderen Sabotage-Programmen umzugehen und eine kraftvolle, selbstverantwortliche SuperMom für dein Kind zu sein.